„Geometría est imago XXVIII“. (Porträt mit Geometrie XXVIII) ist eine Zeichnung aus Graphit, Pastellkreide und Klaviersaiten auf Stoff, der auf Holz geklebt ist. Das Werk ist Teil einer Untersuchung, die sich mit dem Menschen auseinandersetzt und dabei Konzepte wie den körperlichen Ausdruck und die Bedeutung der Zeichnung berücksichtigt, die in diesem Fall einen Scheideweg zweier Arten von Zeichnungen darstellt, die auf derselben Oberfläche koexistieren. Eine, die die Figur formt, und die andere, die darüber schwebt, durch eine Intervention von kontrollierten und auf der Platte verankerten Stahlsaiten.
In diesen Porträtstudien spreche ich nicht von einer bestimmten, sondern von einer universellen Entität. Die Referenzen sind Menschen, die ich kenne, oder Menschen, die sich in dem städtischen Raum bewegen, in dem ich mich auch bewege. Sie sind der Ausgangspunkt, auf den ich andere Überlegungen oder Spekulationen aufbaue. Und aus diesem Raum, auf den ich mich beziehe, berücksichtige ich auch die Geometrie, die in diesen Strukturen und Elementen existiert, die Grenzen bestimmen und Räume konfigurieren, eine Geometrie, die letztendlich jeden umhüllt oder umgibt, der sich in diesen Räumen bewegt.
Titel: „Geometría est imago XXVIII“. (Porträt mit Geometrie XXVIII)
Technik: Mischtechnik / Stoff / Holz.
Maße: 38,5 x 30,5 cm
Jahr: 2020.
© Roger Sanguino.
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