Rosa Juanco
[ BIO - STATEMENT - KÜNSTLER-LEBENSLAUF ]

BIO.
Lebt und arbeitet zwischen Madrid und Brüssel. Sie hat einen Abschluss in Bildender Kunst von der Universität Complutense in Madrid und erwarb nach weiterführenden Studien am Instituto Lorenzo de Medicis in Florenz und an der School of Visual Arts (SVA) in New York einen Master in Kulturprojektmanagement mit La Fábrica in Madrid. Sie ist Partnerin von CUMEDIAE (Culture&Media Agency Europe), wo sie künstlerische Leitung von Projekten übernimmt.
Statement.
Die innere Landschaft malen. So fasse ich meine Beziehung zur Kunst zusammen.
Nicht das Offensichtlichste, Visuellste und Direkteste, sondern das, was man beim Sehen empfindet. Gefühle, die mit Kartografen-Werkzeugen erzählt werden. Präzision des Pinselstrichs, übereinanderliegende oder gemischte Farbschichten, wobei Öl oft wie Aquarell verwendet wird.
So sind die Werke, die mich jetzt beschäftigen, so ist eigentlich ein ganzer Lebensweg, der, obwohl er in Madrid als Geburtsstadt beginnt, mich in jeder Etappe, auf Reisen, bei Aufenthalten, unter verschiedenen Himmeln und Erlebnissen an verschiedenen Orten begleitet hat: Mexiko, New York, Jerusalem und vor allem Brüssel, wo ich einen Großteil meiner kreativen Phase verbracht habe und mit dem ich durch berufliche Bindungen immer noch sehr verbunden bin.
Künstler-Lebenslauf.
Sie hat in Spanien, Mexiko, Jerusalem und insbesondere in Belgien sowohl in Einzel- als auch in Gruppenausstellungen ausgestellt.
Zu den Einzelausstellungen gehören das Europäische Parlament in Brüssel, Casa Sefarad in Madrid, Galerie Trama und Sala Parés in Barcelona, Galerie Grosvenor-El Harar in Brüssel.
Ihre Arbeit schwankt zwischen Malerei und Fotografie, wobei immer ein roter Faden zwischen beiden Disziplinen besteht.
Zu den letzten Ausstellungen gehören:
Pfützen und Wale, die Worte, die noch zu sagen sind.
Ein Fotoprojekt im Dialog mit dem Dichter Fernando Beltrán, bestehend aus Fotografien und Gedichten, bei dem es keine direkte Entsprechung zwischen Bild und Poesie gibt, sondern eine Reise durch die Landschaft der Pfütze, eine Metapher für den Blick, ausgedrückt durch das Wort und das Visuelle.
Es wurde erstmals im historischen Kreuzgang der Universität Oviedo ausgestellt und hatte seine zweite Station in der BBVA-Stiftung im Palacio del Marqués de Salamanca in Madrid.
Amphibien.
Kreaturen, die sowohl an Land als auch im Wasser leben können. So ein Projekt, das die erneuerbare Energie der Kunst durch Malerei, Video oder Poesie hervorhebt.
2023 wurde es im Palacio Quintanar in Segovia ausgestellt.
Geschriebenes Wasser.
Projekt aus Fotografie und Malerei im Dialog mit der Poesie von Fernando Beltrán.
Die Geheimnisse des Wassers. Die Spuren des Wassers. Die Sünden des Wassers. Pfützen, gefallene Blätter, Rückfälle, Spuren… Das Leben selbst. Plastische Kalligrafie.
2025 wurde es in La Lonja de Pescado. Alicante ausgestellt.
Sie hat an Kunstmessen wie Art for Breakfast (Málaga), Hybrid (Madrid), Just LX (Lissabon), Just Mad (Madrid), AAF (Brüssel) teilgenommen.
Sammlungen.
Ihre Arbeiten sind unter anderem in den Sammlungen des Museo de Bellas Artes de San Fernando (Madrid), Gplus (London), Fundación Caixa de Sabadell, Casa Sefarad (Madrid), Grey Ibérica (Barcelona), Fundación Galicia-Europa (Brüssel) vertreten.
Werke von Rosa Juanco können besichtigt werden in:
DDR ART GALLERY, Calle de la Encomienda 21, 28012, Madrid.
Tel. +34 659819791