Zeichnung mit Graphit, Pastellkreide und Klaviersaiten auf Leinwand, auf Holz kaschiert. Das Werk ist Teil einer Untersuchung, die sich mit dem Menschen befasst und Konzepte wie den Körperausdruck und die Bedeutung der Zeichnung berücksichtigt, die in diesem Fall eine Schnittmenge zweier Arten von Zeichnungen darstellt, die auf derselben Oberfläche koexistieren. Eine, die der Figur Form gibt, und die andere, die darüber schwebt, durch eine Intervention von kontrollierten und auf der Tafel verankerten Stahlsaiten.
In diesen Porträtstudien spreche ich nicht von einer bestimmten, sondern von einer universellen Entität. Die Referenzen sind Menschen, die ich kenne, oder Leute, die sich in diesem städtischen Raum bewegen, in dem ich mich auch bewege. Sie sind der Ausgangspunkt, auf den ich andere Überlegungen oder Spekulationen lege. Und aus diesem Raum, auf den ich mich beziehe, berücksichtige ich auch die Geometrie, die in diesen Strukturen und Elementen existiert, die Grenzen bestimmen und Räume konfigurieren – eine Geometrie, die schließlich jeden umgibt oder umschließt, der sich in diesen Räumen bewegt.
Titel: „Geometría est imago XXVII“. (Porträt mit Geometrie XXVII)
Technik: Mischtechnik / Leinwand / Holz.
Maße: 38,5 x 30,5 cm.
Jahr: 2020.
© Roger Sanguino.
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