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Ausstellung Jose Quintanilla in der Fundación Unicaja „Einen Landschaft anschauen. Sechs zeitgenössische Visionen“.

Jose Quintanilla nimmt an der Ausstellung der Unicaja Stiftung "Eine Landschaft betrachten. Sechs zeitgenössische Visionen" teil.

Unicaja Stiftung.

Kulturzentrum der Unicaja Stiftung in Cádiz. C/San Francisco, 26

Eintritt frei.

Die Unicaja Stiftung eröffnet ihre neue Ausstellung "Eine Landschaft betrachten. Sechs zeitgenössische Visionen", die die Natur näherbringt und über unseren ökologischen und sozialen Lebensraum durch die Augen erstklassiger audiovisueller Künstler nachdenkt. Die Ausstellung, die bis zum 14. Februar 2025 im Kulturzentrum der Unicaja Stiftung in Cádiz zu sehen ist, versammelt Werke von sechs der bedeutendsten Fotografen der aktuellen nationalen Kunstszene: Marc Ávila, José Guerrero, Linarejos Moreno, Eduardo Nave, José Quintanilla und Saleta Rosón.

An der Eröffnungsveranstaltung nahmen der Leiter der bildenden Künste der Unicaja Stiftung, Rafael Valentín López, die Kuratorin Isabel Elorrieta und der Fotograf José Quintanilla teil.

Die aus 25 Werken bestehende Ausstellung präsentiert eine große Vielfalt an Landschaftsvisionen, von der Poesie bis zur Politik, und lädt uns ein, durch ihre einzigartigen Kreationen über die Natur nachzudenken. Kuratiert von der Historikerin und Kulturmanagerin Isabel Elorrieta in Zusammenarbeit mit Proyecto Argén, bietet sie einen persönlichen und originellen Blick dieser Künstler, die tiefgreifende soziale und politische Themen erforschen und unser Verständnis von Natur und ihrer Rolle in der aktuellen Kreativität erweitern.

Mit dieser Initiative führt die Unicaja Stiftung die Kunst durch die Organisation von Ausstellungen, die das Werk bedeutender Künstler würdigen, näher an die Öffentlichkeit heran. Diese Ausstellung bestätigt die Aktualität der Landschaft als wiederkehrendes Motiv in der Kunstgeschichte und ihre radikale Gegenwärtigkeit.

Eine Reflexion über den Raum, den wir bewohnen.

Die Landschaft als Raum, den wir bewohnen, transformieren und schaffen, ist der Protagonist dieses neuen künstlerischen Vorschlags der Unicaja Stiftung in Cádiz. Durch die fotografischen und kreativen Linsen von sechs der bedeutendsten Kameras der aktuellen nationalen Kunstszene wird eine Begegnung zwischen Natur und Kunst, zwischen Landschaft und Fotografie vorgeschlagen.

Die Säle des Kulturzentrums der Unicaja Stiftung in Cádiz erforschen die Landschaft als kreatives Medium und künstlerisches Genre und präsentieren die Visionen der teilnehmenden Künstler mit Werken, die die neuesten und exklusivsten aktuellen Fototechniken nutzen und uns auf eine erstklassige künstlerische Reise durch so entfernte Länder und Szenarien wie die Normandie (Frankreich) oder New Mexico (USA) mitnehmen, vorbei an magischen Winkeln Galiciens oder einem rätselhaften Wald, wo, wer weiß, der Mensch vielleicht nie gelebt hat.

So untersucht Marc Ávila in seiner Serie Cúmul die Interaktion zwischen Natur und menschlichen Eingriffen und verschmilzt das Organische mit dem Künstlichen in Landschaften, die eine seltsame Harmonie hervorrufen. After the Rainbow von José Guerrero präsentiert Landschaften, die zwischen dem Realen und dem Abstrakten oszillieren und Bilder schaffen, die einer in der Zeit schwebenden Welt anzugehören scheinen. In On the Geography of Green untersucht Linarejos Moreno die Beziehung zwischen Natur und Geschichte und schafft ein Werk, in dem die Landschaft zu einem lebendigen Archiv wird.

Normandie, Les Rivages du Débarquement und Mulberry Harbour sind Teil der Projekte, die Eduardo Nave in der Normandie durchgeführt hat. Beide spiegeln seinen kontemplativen und sensiblen Ansatz zu den historischen Landschaften der Strände wider, an denen die alliierte Landung im Zweiten Weltkrieg stattfand. José Quintanilla hingegen spiegelt in Et in Arcadia Ego die durch menschliches Handeln veränderte Naturlandschaft wider, die zwischen dem Schönen, dem Erhabenen und dem Malerischen angesiedelt ist, als Spiegel der menschlichen Degradierung.

Schließlich lädt uns die Serie El Bosque Animado der Fotografin Saleta Rosón ein, in die Landschaften ihrer galicischen Heimat einzutauchen, einem Ort voller Geheimnisse und Anziehungskraft. Durch ihre Bilder fängt Rosón die Essenz einer Landschaft voller Leben und Erinnerungen ein, wo die Natur zu einem Spiegel tiefer Emotionen wird.

Die Ausstellung "Eine Landschaft betrachten. Sechs zeitgenössische Visionen" kann bis zum 14. Februar 2025 im Kulturzentrum der Unicaja Stiftung in Cádiz (Calle San Francisco, 26) von Montag bis Freitag von 10:30 bis 14:00 Uhr und von 16:30 bis 20:00 Uhr bei freiem Eintritt besucht werden.

DDR ART GALLERY.

© Unicaja Stiftung.